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Zum Abschluss der Ausstellung „Aus den Augen verloren“ und wegen des sehr großen Interesses lädt der Freundeskreis kunsthaus alte mühle zu einer…

Zur Musik von Ulrich Rützel: Landini ist Zeitgenosse von Francesco Traini, der das Wandfresco „Triumph des Todes“  in Pisa malte.

Dieses Fresko nahm Thomas Jessen als Hintergrund seines gleichnamigen großformatigen Werkes. Im Vordergrund ist das Portrait von Ulrich Rützel mit seiner Frau Julia zu sehen. Er wird nun am Sonntag neben seinem Portrait musizieren. Eine wirklich überraschende und außergewöhnliche Konstellation.

 

 

 

 

 

 

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BAUMKABINETTE

Skulpturen und Bildwerke

 

Der Baum ist ein Phänomen, das Künstler seit frühester Zeit zu holzbildhauerischer Tätigkeit anregte. Der Baum ist auch die Inspirationsquelle des Künstlers Ulrich Möckel. Jedoch reduziert er einen Baum nicht auf den Werkstoff Holz oder auf seine solitäre Gestalt, sondern er nimmt Bäume in ihrer Eigenheit, in den Strukturen, Umrissen und Formen wahr und findet immer wieder neue Ansätze, ein Stück Holz oder den Teil eines Baumes in einen ästhetischen Gegenstand zu verwandeln.

Der 1949 geborene Künstler, ausgebildet an der Kunstakademie Düsseldorf, Abteilung Münster, nutzt die Formerfahrung an der Natur für unterschiedliche Werkreihen. Ausgangspunkt ist und bleibt immer der Baum, zu 100 Prozent, aber die Medien, die Technik, die Werkstoffe, die Perspektiven, die Arbeitsformen variieren.

In der Ausstellung werden Werke aus der Serie der „Konturen“ gezeigt, die die Umrisslinie der Schnittfläche eines gefällten Baumes wiedergeben, ausgeführt als mächtiges Cortenstahlobjekt, als Betonform, als polierte Bronze oder als Prägedrucke. Zu dieser Werkgruppe gehören auch die Lichtkonturen.

Ulrich Möckel formt das Licht und legt die ursprüngliche Baumkontur als Neonröhre an. Hinzukommen Zeichnungen, die auf einer gedoppelten Bildebene Ausschnitte vom Astwerk unterschiedlicher Baumarten wiedergeben. Im Lenneatelier präsentiert Ulrich Möckel eine Klang-Licht-Installation, die den Raum in den Dunkelstunden phantastisch anmuten lässt.

 

> WESTFALENPOST 06.11.2015

> SAUERLANDKURIER 04.11.2015

> WESTFALENPOST 10.11.2015

 

Die Ausstellung ist geöffnet:
Mittwoch bis Sonntag 14.00 - 17.00 Uhr
Der Eintritt ist kostenlos.

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Gespräch mit dem Künstler und Führung durch die aktuelle Ausstellung BAUMKABINETTE

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Lesung des Kunstvereins Schmallenberg e.V. im Lenneatelier

Für die Lesung hat der Kunstverein die 1954 in Stuttgart als Tochter eines bulgarischen Vaters und einer deutschen Mutter geborene Sibylle Lewitscharoff eingeladen. Die Autorin studierte Religionswissenschaften in Berlin und lebt und arbeitet dort, nach längeren Aufenthalten in Buenos Aires und Paris.

Nachdem sie nach dem Studium zunächst als Buchhalterin in einer Werbeagentur gearbeitet hatte, veröffentlichte sie Radiofeatures, Hörspiele und Essays. Für „Pong“ erhielt sie bereits 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis, auch in den Folgejahren wurden ihre Arbeiten mit einer Vielzahl von Preisen gewürdigt, so etwa 2013 mit dem Georg-Büchner-Preis. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Berliner Akademie der Künste.

Der Roman „Killmousky“, aus dem sie in Schmallenberg lesen wird, ist ein grandioser Kriminalroman, in welchem die Titelfigur, der Kriminalhauptkommissar a.D. Richard Ellwanger, in New York und im Hohenloher Land gleichermaßen ermittelt. Es heißt für ihn, sich in einer Metropole zurechtzufinden, in der ihm die Sprache nicht behagt, die Gepflogenheiten der oberen Zehntausend fremd sind und ein möglicher Mörder lebt, der vielleicht aus seiner Heimat stammt.

 

Der Eintritt beträgt 10,- € / für Schüler 5,- €